Sportwetten-Forum hat geschrieben:Ich finde spaßiger ja, profitabler nein.
Man hat zwar mehr Spannung und Nervenkitzel, allerdings muss man sich bei Livewetten recht zügig entscheiden, ob man eine bestimmte Wette/Quote abschließt oder nicht.
Dabei können leicht Fehler entstehen. Bei Einzelwetten kann in Ruhe überlegt werden, Statistiken, Verletzungen und sowas vorher studiert werden.
Außerdem sollte man bedenken, das sich Buchmacher (die Leute, die die Quoten bestimmen) den ganzen Tag nur Spiele anschauen und daher i.d.R. auch mehr Erfahrung mit Spielverläufen/bestimmten Ereignissen haben wie roten Karten, frühe Tore usw. als man selbst.
Sie bestimmen so meist auch die passenden/richtigen Quoten - es ist schließlich ihr Job!
Sportwetten-Forum hat geschrieben:Sicher, mathematisches Verständnis ist dabei natürlich auch sehr wichtig.
Mehr Informationen in diesem Artikel:
http://www.welt.de/webwelt/article18977 ... ieren.html
Wettfrosch hat geschrieben:
@ Kreisi:
Also ich will nach meinem Mathe Studium erstmal zwei Jahre als Unternehmensberater arbeiten (ca 60-80 Std/Woche) mit einem Gehalt von ca. 65000 € plus Zulagen. Danach entweder in der Software/Entwickler-Branche oder bei Versicherungen/Banken (40-50 Stunden/Woche) mit einem Einstiegsgehalt von etwa 50.000 € im Jahr. Von daher haben die Leute bei Bwin meiner Meinung nach einen sehr gut bezahlten Job, wenn es denn an die 90.000 € ran kommt. Der Nachteil ist eben, dasse es extrem eintönig ist und es wahrscheinlich keine Zulagen etc. gibt.
Aber für zwei-drei Jahre könnt ich mir den Job auch vorstellen
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